Es war Liebe auf den ersten Blick. Leider nur bei ihr. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Solange sind sie Freunde. Freunde, die miteinander schlafen: Lapared und 119, zwei kauzige Großstadtsingles jenseits der Dreißig. Und ihre ‘Freundschaft plus’ dauert schon zwei Jahre. Beim ersten gemeinsamen Urlaub geht sie baden. Lapared will aufhören, 119 zu lieben. Sie will aufhören zu kämpfen, zu hoffen und unbequeme Schlüpfer zu tragen. Sie will einen Mann, der sie liebt, heiraten und Babys kriegen. Im Job läuft ja auch alles nicht mehr so…
Sie trennt sich. Konsequent und mustergültig. Dann zumindest, wenn man eingebildete Infarkte, Sex- & Eierlikör-Exzesse, Säuglings-Beschimpfung und Darmsanierungs-Workshops als gesunde Bestandteile einer ganz normalen Trennung zu erkennen weiß. Und nach jedem Tal folgt ein Hoch. Sie lernt Dick kennen, einen stürmischen Holländer, der durch seine Anbetung ihr Ego restauriert. Und Laurenz, den ein Hauch von Golfclub, Kreuzfahrt und Corega-Tabs umweht. Lapared entdeckt ihre Möglichkeiten. Doch gerade, als sie anfängt, sie zu genießen, ist er auf einmal wieder da: 119.
Pressestimmen
» Saukomisch!« 06.06.08/ Gong
»Der lustigste Liebeskummer des Jahres! Urkomisch!« TV MEDIA/ 31.05.08
»Dieses Trauerspiel komisch aufzuschreiben, ist der Psychologin und Werbetexterin Conni Lubeck perfekt gelungen. Zynisch und selbstironisch, gewitzelt und mit hohem Niveau: Der Humor ist genauso bunt wie der Liebeskummer der Heldin grau ist.« BRIGITTE.DE/ 10.06.08
»Das ultimative Buch gegen Liebeskummer!« BELLA/ 11.06.08
»Bis zur letzten Seite darf sich der Leser kurzweilig unterhalten fühlen, wobei besonders der ironische Unterton für ein besonderes Lesevergnügen sorgt.« WESTFÄLISCHES VOLKSBLATT/ 03.06.08/Manfred Sienecke
»Macht eigene Sorgen 350 Seiten lang vergessen.« BLICK/ 24.05.06
»Anschaulich und witzig« 12.06.08/ Glamour
»Intelligent und liebenswert« 12.06.08/ Joy
»Gnadenlose Selbstironie der Ich-Erzählerin macht diese Geschichte so amüsant. Das Buch zeigt, dass Liebeskummer manchmal auch komisch sein kann.« 25.06.08/ Wochenblatt Selb
»Wer den Blog nicht mitgekriegt hat, kann also jetzt blättern. Und sich amüsieren, seufzen, todlachen, nachdenken, mitfühlen bei dieser Geschichte, die sehr wahr ist, sehr echt geschrieben und wenn schon kein Rezept, dann zumindest ein dickes Trostpflaster gegen Liebeskummer.« GENERAL-ANZEIGER/ 14.06.08/sto
»Ja, es ist schwer, eine große Liebe aufzugeben. Und nein, es ist kaum möglich, davon unterhaltsamer zu erzählen als diese Leidtragende! Zynisch, witzig schön!« 26.06.08/Super Illu
»Zum Totlachen. Dass Liebeskummer auch seine komischen Aspekte hat, zeigt Conni Lubeck in ihrem aus einem Weblog hervorgegangenen Debütroman … herrlich selbstironisch … immer total absurd kommentiert von Curd Rock, ihrem Stofftier mit Abschluss in Philosophie, Gemanistik und Atomphysik.« MADAME/ Friedericke Albat/ 078
» keine 08/15-Beziehungskomödie, sondern ein selbstironischer, humorvoller Blick auf Internet-Dating und das ewige Gefühls-Auf-und-Ab. Ein Roman, der Spaß macht.« 06.07.08/ Radio Gong 96,3/Günter Keil
»Tolles Lesefutter mit Suchtgefahr. Liebeskummer kann so schön sein « 08/08 Young
»Conni Lubeks Internet-Gabebuch war bereits ein Renner, das Taschenbuch ist ein Sommer-Schwimmbad-Balkon-Must. Und zwar nicht nur für unglücklich Verliebte.« 08/08 Myself
»Liebeskummer mal lustig« Chica/ 08/2008
»Die ideale Urlaubslektüre für einen Tag am Strand oder auf der Sonnenliege. Ein unterhaltsames Buch, das einen nicht nur permament zum Schmunzeln bringt, sondern hin und wieder laut auflachen lässt.« HAMBURGER ABENDBLATT/ 09.07.08/Sophie Laufer
»Conni Lubeck erzählt auf charmant-kautzige Art von Liebe und Leid ist dabei unglaublich lustig.« bequeen.de/ 25.07.08
»Mit unglaublichen Charme trifft die Autorin den Nerv all derer, die schon mal verlassen wurden.« SUBWAY/ Juli 2008
»Überhaupt schreibt Autorin Conni Lubek witzig und amüsant.« 20.08.08/ Westfalenpost
Rezensionen
Ob Lapared das ENTLIEBEN von 119 im Verlauf der knapp 350 Seiten gelingt? – Das lesen Sie am besten selbst. Vielleicht findet sich der eine, oder die andere ja wieder in dem Buch. Genau das ist es nämlich, was “Anleitung zum Entlieben” so sympathisch macht. Lebensnah, und in direktem Tonfall geht’s hier zur Sache. Gefühlsachterbahn, quasi Hilfsausdruck! Unbedingte Empfehlung!!! (Vor allem für LeserInnen denen die Göttlicher-Romane in denen es um “Paul” geht gefallen haben.) Apiculis
Das Buch selbst ist sehr gut geschrieben, wortwitzig wie schon der Titel verspricht und mit viel Charme. Je tiefer ich in die Handlung reingezogen wurde, desto mehr fieberte ich mit der Hauptperson mit, das Buch lebt! Man bemitleidet, lacht und ist genauso betrübt, so macht lesen Spaß. Als ich das Buch zuklappte, entfuhr mein Seufzer. Und noch am selben Tag suchte ich im Internet den dazugehörigen Weblog auf. Es ist faszinierend zu erfahren, wie es nach der letzten Seite weitergeht, und das auch noch in Echtzeit. Mitreißend! KleinerEngel777
Ich empfehle das Buch jedoch keineswegs nur Menschen mit Liebeskummer, ich empfehle es jedem, der Interesse an einer aufrichtigen Geschichte hat, bei der man lachen kann, weinen kann und bei der man vor allem am Schluss etwas verstanden hat. Viel Spaß beim lesen! Volle Punktezahl! Adele Kunz

Portrait
Conni Lubek absolvierte ein Psychologie-Studium sowie eine Ausbildung zur Drehbuchautorin und war zehn Jahre lang Werbetexterin in einer großen Hamburger Agentur. Inzwischen arbeitet sie als freie Texterin und schreibt unter ihrem Pseudonym “Lapared” mit viel Erfolg ihr Webblog.




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